Seit über 40 Jahren Erfahrung mit Verve -
Gesellschaft für systemischen Unternehmenswandel

Ganzheitlich nachhaltige Lösungen für die Zukunft Ihres Unternehmens mit dem 

                     USUW

Umfassendes-Systemisches-Unternehmens-Wandel-Systemkonzept

Verve für systemischen Unternehmenswandel

Zur Zeit herrscht nach wie vor eine historisch beispiellose Krisensituation am Standort Deutschland.

Die Hintergründe sind vielfältig und viele Spieler sind beteiligt. Aber es geht hier allein um die deutsche Wirtschaft, vor allem um die mittelständigen Unternehmen, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. 

In welchem Maße die Unternehmen von dieser Krise betroffen sind, ist von Branche zu Branche, von der Größe, vom Umfeld, der Marktausrichtung und der jeweiligen Unternehmensstruktur abhängig. 

Die Frage vor der alle Unternehmen stehen lautet: 

Wie können wir diesen Herausforderungen begegnen?

Was wäre wenn… Berater, Personalentwickler und nahezu alle Unternehmer, Führungskräfte mit Unternehmer-Mentalität kennen den altbekannten Widerspruch:

„Die Schwachstelle ist der Mensch – Der Mensch ist unser wichtigstes Kapital“!       

Ist das wirklich so? – Von wo aus wird denn da gedacht? Kulturbedingt von den „Dingen“ her: Ausgehend von gegebenen Strukturen wird überlegt, wo sich Schwachstellen in der Struktur finden! Die Schwachstellen der Struktur selbst sind kein  Thema. Dabei ist die Sichtweise auf Mitarbeiter als wichtigstes „Kapital“ eine sehr ehrenwerte. Sie lässt einen Umdenk-Prozess erahnen. Das konsequente  Weiterdenken aber wird durch alte Gewohnheiten oftmals verhindert. Obwohl klar
ist: Menschliche Verhaltensweisen und Einstellungen reagieren auf Veränderungsversuche äußerst träge. Strukturen jedoch sind planbar, formbar, kontrollierbar – und in Grenzen auch steuerbar!

Warum also nicht die Strukturen ändern, um den übergeordneten Strukturzweck optimal zu erfüllen? Warum die Menschen umformen? 

Denn:

Menschen sind keine Schwachstellen. Sie sind Potentialträger! Und Strukturen müssen helfen, die Entfaltung ihrer Potentiale zu ermöglichen! – Genau hier liegt die Chance die derzeitigen Herausforderungen in den Griff zu bekommen und damit Wettbewerbspotentiale für die Zukunft eines Unternehmens zu generieren.

Jeder weiß um die unerhörten Reibungsverluste in den informellen Strukturen. Und Organigramme sind nur Modelle der tatsächlichen Wirklichkeit. Wer seine Entwicklung auf solch formalen Daten aufbaut verzichtet auf wesentliche Informationen und Erkenntnisse, die den erforderlichen Veränderungsprozess ermöglichen.  Die Folge sind dann häufig dann erhebliche  „Frustrationskosten“.

So weit, so gut. – STELLEN SIE SICH VOR, es gäbe eine Möglichkeit, die Potentiale von Mitarbeitern ebenso zu messen, wie die Potentiale von Unternehmen. Und stellen Sie sich vor, man könnte diese Ergebnisse in vergleichbaren Kategorien bildlich (grafisch) darstellen, um so zu Kooperations-Konzepten zu kommen und auch damit die Reibungsverluste zu minimieren. Man könnte menschliches Potential (Humanpotential) endlich maßgeschneidert, aufgabenorientiert einsetzen! Fluktuation, Krankenzahlen, Mobbing und Leerlauf könnten erheblich vermindert werden. Arbeitszufriedenheit, Motivation und Qualität .würden vermehrt. Probleme in Fusionen und Unternehmenskooperationen wären im Vorhinein erkennbar und steuerbar. Weiterbildungsmaßnahmen würden ab sofort immer zum Menschen und zur Struktur passen.

STELLEN SIE SICH VOR: Das geht. Denn es gibt ein entsprechendes Managementsystem. Es heißt:

USUW – Umfassender – Systemischer – Unternehmens – Wandel

Dieses Konzept  verlangt keine unbezahlbaren Assessment Centers, Tiefeninterviews oder Feldanalysen. Es ist ein EDV gestütztes System zur Analyse von Unternehmens- und Mitarbeiterpotentialen. Die EDV macht es  schnell und kostengünstig. Die wissenschaftliche Basis neuester psychologischer Forschungen macht es effizient. 

DAS WISSEN VOR ORT NUTZEN! DIE SYSTEME DEN MENSCHEN ANPASSEN!

Ich bin davon überzeugt, dass ein erster, aber entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer Neuorientierung und Ausrichtung auf de Zukunft der sein sollte, dass die zu ergreifenden Maßnahmen auf der Grundlage von Erkenntnissen aufgebaut werden, die durch eine ganzheitliche Unternehmenssituationserhebung (Standortanalyse) gewonnen werden. Nach dem Motto: 

„Wer nicht weiß wo er herkommt, weiß nicht wo er steht, weiß nicht wo er hin will“ (Otto von Habsburg).

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