Wer nicht weiß wo er herkommt,
weiß nicht wo er steht,
weiß nicht wo er hin will!
Die Interpretation dieser Metapher von Otto von Habsburg beschreibt eindrücklich die Situation der Deutschland AG: Desorientierung und auf der Suche wie`s denn weiter gehen kann.
Unabhängig von den derzeit schlechten politischen Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen (Krisen), werden die in den Unternehmen mannigfaltig vorhanden Ressourcen / Potentiale nur unzulänglich in die Bilanz gestellt. Es gilt diese Potentiale zu erkennen und sie zu aktivieren. Aber die Instrumente der 80-er und 90-er Jahre reichen nicht mehr aus, um die notwenigen Veränderungen von heute und vor Allem von Morgen zu meistern.
Die Maßnahmen die von den Unternehmen getroffen werden, um dem Herausforder-ungen zu begegnen, basieren häufig auf folgenden Ansätzen:
1. Das Strake Auseinanderklaffen zwischen Löhnen und der Produktivität. Es gibt also weniger ein Produktions-Management
1. Das starke Auseinanderklaffen zwischen Löhnen und der Produktivität. Es gibt also weniger ein Produktions – Missmanagement, wie oft und gern dargesellt wird (Produkt-Denken), sondern eher ein Versagen des Produktivitäts – Managements, also ein Mangel, Möglichkeiten aufzuspüren und in die Realität umzusetzen.
. Die ständig deutlich zu spürende Hilflosigkeit (Herausforderung), die wachsende Komplexität und Beweglichkeit im Markt mit nichts als den alten „linearen Bordmitteln“, dem „alten Denken“ bewältigen zu wollen.
3. Dem geringen Grad an Selbstorganisation,
bzw. die geringe Bereitschaft diese zu fördern, meist aus Unkenntnis, wie
diese zu bewerkstelligen sind.

